Schulsozialarbeit

 
 

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Alexandra Beer

Olga

Olga Galin

 

Die Sozialpädagogin Alexandra Beer ist seit 2001 an der Gesamtschule Scharnhorst tätig. Sie ist unter der Telefonnummer 5028151 zu erreichen.

Die Sozialpädagogin Olga Galin ist im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets, über die Werkhof Projekt GmbH, an der Gesamtschule tätig und unter der Telefonnummer 5028153 oder per Mail o.galin@werkhof-projekt.de zu erreichen.

Beide stehen den Eltern für erzieherische und schulische Fragen zur Verfügung und sind als Vertrauensperson für die Schülerinnen und Schüler da. Die Schweigepflicht gegenüber Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie anderen Institutionen sichert den Schülerinnen und Schülern absolute Vertraulichkeit zu.

Ist dies gewünscht können auch außerschulische Hilfsmaßnahmen und Kontakte zu anderen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe vermittelt oder begleitet werden.

Olga Galin steht darüber hinaus beratend für Fragen rund um das Bildungs- und Teilhabepaket zur Verfügung.

Im Rahmen ihres Praxissemesters unterstützt Hannah Meier zur Zeit die Schulsozialarbeit.

Neben der Beratungstätigkeit führen die Schulsozialarbeiterinnen mit Unterstützung von Honorarkräften Projekttage zum Sozialen Lernen in den unteren Jahrgängen durch.

 

 

 

Im Einzelnen gibt es Projekttage zu folgenden Themen:

5. Jahrgang
Sich und andere kennenlernen
Gefühle
Wir sind eine super Gruppe!

6. Jahrgang
Traumschule
Reden Fühlen Handeln
Gruppendruck

7. Jahrgang und IVK
Darüber hinaus führen die Sozialpädagoginnen auch Projekttage mit den Internationalen Vorbereitungsklassen durch.

Die Projekttage verstehen sich auch als ein Beitrag für ein positives Klassenklima. Wir möchten, dass alle Schülerinnen und Schüler mit einem gutem Gefühl in die Schule kommen können.

Sollte dies trotz aller Bemühungen nicht der Fall sein stehen die Schulsozialarbeiterinnen mit Rat und Tat zur Seite, um die Situation für den Betroffenen zu verändern. Hierzu gibt es verschiedene Methoden, die mit dem Schüler/ der Schülerin und ggf. den Eltern und Tutoren erörtert werden, um eine möglichst passgenaue Hilfe zu finden.

Eine Methode mit der die Schulsozialarbeiterinnen in Fällen von Mobbing seit einiger Zeit schnell gute Erfolge verzeichnen ist das sogenannte NO BLAME APPROACH. Dabei handelt es sich um eine Mobbing- Intervention ohne Schuldzuweisung. Statt zu strafen oder unendliche Debatten in der Klasse zu führen, wird dabei für das betroffene Kind oder den Jugendlichen eine Unterstützergruppe innerhalb der Klassengemeinschaft gebildet. Die Unterstützergruppe bekommt die Aufgabe, dazu beizutragen, dass sich das ausgegrenzte/ gemobbte Kind in der Klassengemeinschaft wohl fühlt. In Nachgesprächen zeigt sich hierbei oftmals, dass der Einsatz der Helfergruppe sehr schnell zu einer Verbesserung des Umgangs mit dem betroffenen Schüler/ der betroffenen Schülerin führt.

Natürlich können die Schulsozialarbeiterinnen auch spezielle Klassenangebote in Form von einzelnen Unterrichtsstunden oder Projekttagen durchführen, wenn die Stimmung in der Klasse schlecht ist oder es zu speziellen Problematiken kommt.

Im Ganztagsbereich führen Alexandra Beer (Brett- und Gruppenspiele) und Olga Galin (Chor) Arbeitsgemeinschaften für die Jahrgänge 5 bis 8 durch.

Alexandra Beer bildet gemeinsam mit der Lehrerin Claudia Haase gerade wieder neue Streitschlichterinnen und Streitschlichter aus!